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Stressreduktion durch Körperwahrnehmung

 

Über das: Autogenes Training nach Schultz (AT)

 

 

Das Autogene Training wurde von dem deutschen Psychiater und Psychotherapeuten Johannes Heinrich Schultz (1920-1970) in den 1920 er Jahren entwickelt.

Das Autogene Training verfolgt zwei Ziele. Zum einen die umfassende Entspannung, es wird eine dauerhafte bessere Regulation der Körpersystem gefördert. Zum anderen lässt sich die eingeübte Entspannungsmethode nutzen, um sich in jeder belastenden Situation sofort durch den Einsatz des Erlernten helfen zu können. Beim AT wird durch das Anwenden bestimmter Formeln ein Zugang zum Unterbewusstsein hergestellt. Es lassen sich Körperfunktionen verändern und es kann ein Zustand der inneren Ruhe hervorgerufen werden.

In meinen Kursen werden die Übungen der Unterstufe gelehrt.

Grundübungen:    Ruhetönung - Schwereübung - Wärmeübung 

Organübungen:    Atemübung -  Herzübung - Sonnengeflechtsübung - Stirnkühleübung

 

Als Besonderheit entwickeln wir gemeinsam eine Affirmation, die dabei hilft, störende Verhaltensweisen zu bewältigen. Eine angenehme Unterstützung, Prüfungsangst, mangelndes Selbstbewusstsein, hohe Ansprüche an sich selbst und vieles mehr zu bändigen.

 

 

Anwendungsbereiche

 

Die Entspannungsverfahren  können zur Vorbeugung bzw. zur Reduzierung von stressbedingten Erkrankungen sowie  von körperlichen und psychischen Beschwerden unterstützend eingesetzt werden. Dies gilt insbesondere für Erkrankungen, die durch psychische Belastung bzw. Stress ausgelöst werden. Dazu gehören zum Beispiel folgende Indikationen:

 

Schlafstörungen - Allgemeine Unruhe - Depressive Verstimmung - Erschöpfung - Burnout - Verspannungen - Konzentrations- /Lern-/ Leistungsschwierigkeiten - Ängste vor Prüfungen oder Klassenarbeiten

 

 

 

Die Angebote ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. 

 

Sollten Sie oder Ihr Kind aufgrund einer organischen und/oder psychischen Erkrankung in ärztlicher oder auch therapeutischer Behandlung sein, empfehle ich, die Teilnahme an den Entspannungskursen vorab mit dem behandelnden Arzt und/oder Therapeuten zu besprechen.

 

 

 

 

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